Renten- und Pensionsvergleich

in unseren zwei/drei Klassengesellschaften

Hohe Hürden für die nächsten Mogelpackungen

 

Kritik an den Renten-Plänen

von der Leyens…

 

Die Pensionen der Bundestagsabgeordneten steigen nach Berechnung des „FOCUS“ mit mehr als 11 Prozent zehnmal so schnell wie die Altersbezüge der 16 Millionen Rentner in Deutschland, dieses berichte der FOCUS am 09.05.2008, mittlerweile sind diese weiter gestiegen.

1998 lagen die Abgeordnetenbeträge bei 6583,- Euro,

2011 bereits auf ges. 10.729,- Euro, ergibt 62,9 Prozent.

Der Pensionsanspruch eines Bundestagsabgeordneten liegt z.Zt. in Höhe von 191,70 Euro, diese Versorgungsleistung entspricht 7-mal soviel als der volle Rentenpunkt- Wert von 27,47 Euro. Dieses ist für unsere Bundestagsabgeordneten nicht nur unverdient, sondern mehr als unverschämt, was diese Personen den Steuerzahlern zumuten.

Hingegen des eigenmächtig gesetzlich beschlossenen Pensionsanspruchs, Pensionsfaktor- Wert von 191,70 Euro ist der gesetzliche

Rentenanspruchsfaktor- Wert von 27,47 Euro

dagegen nur ein Taschengeld für Rentner/innen.

Der aktuelle Rentenpunkt beträgt (alte Bundesländer) bei einem kontinuierlichen Durchschnittswert derzeit 2.555,- Euro Brutto monatlich, jährlich 30.660,- Euro Brutto, der Rentenfaktor liegt jährlich bei 27,47 Euro, dieser Wert ist erheblich zu niedrig.

 

Errechnet und vergleicht man den gesetzlichen Durchschnittsfaktor einer Abgeordnetenpension- und den Rentenanspruch der Bürgerinnen und Bürger, kann man daraus schließen, Rentnerinnen und Rentner wurden über eine Generation politisch ausgebeutet und beraubt, dieser Ausgleich muss in einem Sozialstaat stattfinden.

 

 

 

 

 

 

 

Man kann sagen,

wer über Sozialgerechtigkeit spricht

obwohl diese nicht gegeben ist,

predigt Wasser und trinkt Wein.

 

 

§ 1: Kennen Sie... unsere Abgeordneten auch?

 

 

 

 

 

 

Die Masse zahlt für die Klasse,

 

die uns Steuerzahler

 

Milliarden Euro Schulden schaffen.

 

 

Absatz 2:

Wer eine Gleichberechtigung fordert sollte für seine Pensionsansprüche einzahlen, Anspruchsvergleich bei gleicher Summe von 2555,- Euro folgt:

Quelle:

Deutsche Rentenversicherung Bund.Rentenanspruch für Rentner:

Renten-Wert = 27,47 Euro.

Rentenanspruch, Wert = 1,07515 Prozent, pro Jahr 27,47 Euro, dieser Satz ist für die Bürgerinnen und Bürger für den Lebensunterhalt zu niedrig.

1,07515 Prozent gleich einen Renten 1,0 Punkt = 30.660,- Euro Jahresverdienst, Wert = 27,47 Euro pro Jahr, multipliziert mit 40 Arbeitsjahren = 1.098,80 Euro minus über ca. 10% für Krankenkassenbeiträge und Pflegeversicherung,

<

ergibt unter 1.000,- Euro  „Altersarmut“.

 

 

Quelle: www.DBB.de

 

Pensionsanspruch für Beamte:

 

Pensions-Wert = 45,51 Euro plus X bei gleicher Rechenweise vom Rentenwert der Rentner und die Pension eines Beamten.  

Wert = 1,79375 Prozent pro Jahr A 2,

Stufe 7= 45,51 Euro / A 16 Stufe 8 = 111,82 Euro.

Vergleichbar (2.555,-€) läge die Pension bei 42,63 Euro pro Jahr.

„Tatsächlich“:

Monatliches Einkommen von 2.536,94 Euro liegt die Pension bei der A2, Stufe 7 Wert = 45,51 Euro pro Jahr,

bis A 16 Stufe 8 Wert = 111, 82 Euro.

Pensionsrechner A2 – A 16, Besoldungsgruppe A2,

Stufe 7 Ruhegehaltfähiges Einkommen 2.536,97 Euro Versorgungssatz 71,75 Prozent,

Pension 1.820,28 Euro,

dividiert durch 40 Jahre,

gleich jährlicher Wert = 45,51 Euro.

 

Z.B.: Postboten haben jedoch erheblich weniger.

 

Pensionsrechner A16 – A 16,

Besoldungsgruppe A16, Stufe 8 Ruhegehaltfähiges Einkommen 6.234,06 Euro Versorgungssatz 71,75 Prozent, Pension 4.472,92 Euro dividiert durch 40 Jahre, gleich jährlich Wert = 111,82 Euro.

 

„Pensions- Versorgungslücke“?!?

 

 

Absatz 3:

Quelle: www.bundestag.de

Pensionsanspruch für Bundestagsabgeordnete:

Pensions- Wert = 2,5 Prozent: 191,70 Euro.

Abgeordnetengesetz 2,5 Prozent vom Grundeinkommen 7668,- € gleich jährlich Wert= 191,70 € pro Jahr mal Abgeordnetenjahre. Für eine Wahlperiode        = 4 Jahre mal 191,70 € =766,80 €

Für zwei Wahlperioden  = 8 Jahre mal 191,70 € = 1.533,60 €

Für drei Wahlperioden = 12 Jahre mal 191,70 € = 2.300,40 € etc.

 

In den Medien wurde berichtet, dass ab dem fünften Jahr volle Bezüge ab den 65. Lebensjahr gezahlt wird.

Unsere Presse veröffentlichte in der Wahlperiode 2004 bis 2009, dass der damalige Landrat einere höhere Summe ab dem 59. Lebensjahr erhielt.

Ab 27 Mitgliedsjahren Höchstbetrag 67,5 Prozent 5.175,90 Euro

 

 „Pensions- Versorgungslücke“?!?

 

 

Und dieses nennt man in einem Sozialstaat, Gleichberechtigung?!?

 

 

Gleichberechtigungstest:

Altersversorgung der Rentner mit gesetzlichen Einzahlungen:

Bei 1,07515 % läge der Rentenanspruch bei 27,47 Euro. Altersversorgung der Beamten ohne Einzahlungen:

 

Beamtenpension:

Bei 1,79375% läge der Rentenanspruch bei 45,83,- Euro, tatsächlicher Wert = 45,51 Euro.

 

Altersversorgung der Bundestagsabgeordneten ohne Einzahlungen:

 

Bundestagsabgeordnete:

Bei 2.5% läge der Rentenanspruch bei 63,87 Euro, tatsächlicher Wert = 191,70 Euro.

Warum bei Abgeordneten 2,5 Prozent Vorsorgungsanspruch mit höherem Wert und bei Beamten 1,79375 Prozent ohne jegliche Einzahlung angesetzt wurde, bei Rentner/innen mit monatlichen Einzahlungen nur 1,07515 Prozent Versorgungsanspruch gezahlt wird, muss diskutiert und geändert werden, wo bleibt hier die soziale Gleichberechtigung in der BRD.

 

Hartz-IV-GesetzRot-Grün hatte die erste Hartz-IV-Reform für 2005 kurz vor 5:00 Uhr übermüdet beschlossen, zu Lasten der Betroffenen.  

 

Der Bundestag hat am Freitag den 25.02.2011 um 2:48 Uhr das Ergebnis des zweiten Vermittlungsverfahrens zur Hartz-IV-Reform mit 301 Stimmen, 253 Gegenstimmen bestätigt,

68 Personen hielten es nicht für nötig beteiligt zu sein.

Die Grundversorgung durch die Hartz-IV-Reform /

SGB XII Rentner/innen,

Hartz IV / SGB VI Schwerbehinderte,

Hartz IV / SGB II Erwerbslose ist bei den heutigen Lebensunterhaltskosten die kontinuierlich steigen, nicht tragbar. Menschen die sich ehemals durch Ihr Arbeits- und Berufsleben an dem sozialen Netz beteiligten, jetzt von Hartz IV leben müssen werden dadurch bestraft, hier besteht Handlungsbedarf.

 

 

Absatz 4:

Grundversorgung:

Mit- und ohne Rentenanwartschaften siehe Hartz IV Tabelle plus Miet- und Nebenkosten ohne Haushaltsstrom, ca. 650,- bis 750,- Euro je nach Wohnqualität, Höchstbetrag im Kreis Recklinghausen 250,- Euro Kaltmiete für einen Personenhaushalt.

 

Bei Personen aus dem öffentlichen Dienst werden außerdem Prämienbegünstigte Versicherungen angeboten, bei den Krankenkassen, bei den Bankkrediten, etc., alle anderen dürfen dafür mehr bezahlen.

Löhne und Gehälter wurden bei den meisten Menschen in der BRD in dieser Zeit drastisch gekürzt, Kurzarbeit, Minijobs, Halbe- und Dreiviertelstellen eingeführt, 400,- Euro-Jobs durch die in ein bis zwei Personenhaushalten gerade einmal die Miet- und Nebenkosten gedeckt sind.

Des Weiteren wurden Massenhaft 1 Euro-Jobs gegründet, wodurch die Statistik der Arbeitslosen- und Kommunalen Zahlen (Pflichtaufgaben) gefälscht ist.

 

 

Einfache Rentenberechnung:

 

1 Rentenpunkt gleich Rentenfaktor- Wert = 27,47 Euro, jährliches Bruttoeinkommen 30.660,- Euro.

Wer mehr oder weniger verdient, kann die Summe multiplizieren oder dividieren und sich somit seine Altersvorsorge vorstellen.

Beispiel:

22.995,- Euro Bruttoverdienst entspricht 0,75 Rentenpunkte gleich 20,60 Euro mal Beitragsjahre z.B. 40 Jahre, die nur die wenigsten Menschen erreichen, ergibt eine Altersente ab dem 65. Lebensjahr von 824,- Euro, minus Krankenkasse- und Pflegeversicherungsbeiträge ges. etwas über 10 Prozent ca. 85,- Euro, ergibt ca. 739,- Euro.

 

Der Regelsatz der Grundversorgung - Hartz IV - beträgt ca. 750,- Euro gilt für eine allein stehende Person mit eigenem Haushalt, SGB II Arbeitslose,

SGB VI Schwerbehinderte,

SGB XII Rentner.

 


 

Der Vorschlag von Frau von der Leyen ist und bleibt eine Mogelpackung und ein Schlag ins Gesicht für jeden der glaubt durch seine Rente im Alter abgesichert zu sein.


 

 

Absatz 5:

Hier die Bezüge von einer/n Rentner/in mit einer Grundsicherung, je nach Wohnqualität einer Bedarfsberechnung, abgestimmt von unseren Abgeordneten und vom Bundesrat genehmigt.

Erinnerung:

Die ungerechte Verteilung der Steuergelder des Hartz IV Regelsatzes 2011: Fünf Euro mehr im Monat, 2012 nochmals drei Euro extra zusätzlich zum Inflationsausgleich.

 

Was ist mit dem Inflationsausgleich 2011, der immer höher steigenden Kosten zum Lebensunterhalt, Energiepreise, etc.? § 5 Regelbedarfsrelvante Verbrauchsausgaben der Einpersonenhaushalte.

Die Summe in Höhe von 361,81 Euro (364,- €) setzt sich wie folgt zusammen:

 

128,46 Euro für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke, jährlich 1.547,52 €, täglich 4,22 €.

 

30,40 Euro für Bekleidung und Schuhe

 

30,24 Euro für Wohnen  Energie und Wohnungs-instandhaltung

 

27,41 Euro für Innenausstattung, Haushaltsgeräte und Gegenstände

 

15,55 Euro für die Gesundheitspflege

 

22,78 Euro für Verkehr (Stadtverkehr pro Fahrt 2,30 Euro)

 

31,96 Euro für Nachrichtenübermittlung

 

39,96 Euro für Freizeit, Unterhaltung, Kultur

 

1,39 Euro für Bildung

 

7,16 Euro für Beherbergungs- und Gaststättendienst-leistung, wo gibt es zumindest Übernachtung/Frühstück…

...zu diesem Preis?

 

26,50 Euro für andere Waren und Dienstleistungen.

 

Absatz 6:

Das Bildungspaket für 2,5 Millionen bedürftiger Kinder wird um vierhundert Millionen jährlich aufgestockt, befristet auf drei Jahre.

Davon sollen Schulsozialarbeiter und Mittagessen in den Kitas von den Kommunen bezahlt werden.

Ist Bildung, unserer Politiker liebstes Kind,

zeitlich einzuschränken?

Was hat sich für wen gelohnt, fünf Euro mehr im Monat für Hartz IV Empfänger

oder die Sitzungsgelder für die Politiker,

für diese mehr als zwei Monate dauernde Debatte?

Immerhin:

Nach mehr als zweimonatigem Tauziehen zwischen Regierungskoalition und Opposition ist das Ergebnis:

Fünf Euro mehr im Monat für Hartz IV Empfänger und warmes Essen in den Kitas, wofür die Betroffenen MEHR ALS DANKBAR sein werden, immer noch besser als Bildungschipkarten oder Sachgutscheine, die Frau von der Leyen zuerst forderte.

Betroffene Personen erhielten einen Kahlschlag,

nichts was unsere Ministerin und unsere Abgeordneten

versprachen, wurde gehalten.

Absatz 7:

Einige Fragen die die Bürgerinnen und Bürger für die Altersarmut interessieren,

 

Frau Dr. Angela Merkel, Frau von der Leyen und alle Bundestagsabgeordnete,

 

Lebensnotwendige Grundversorgung X, OK. Plus…

 

Punkt 1:

Für ehem. Versicherungseinzahler wäre eine stufenweise Erhöhung der Leistungen erforderlich,

z.B.: 5, 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40… Versicherungsjahre und Beitragshöhe?

 

Punkt 2:

 

Anerkennung der Ausbildungs- und Studiumsjahre?

 

Punkt 3:

Menschen die soziale Arbeiten verrichteten oder an Projekten in sozialen Bereichen tätig waren?

 

Punkt 4:

Ohne Einzahlung der Pflichtbeiträge?

 

Punkt 5:

Alle o.g. Personen erhalten die gleichen Bezüge,

dieses ist äußerst unsozial!

Was unternimmt die Bundesregierung gegen die Versorgungslücke in der Grundsicherung,

plus Rentenanwartschaften?

 

Mein Vorschlag für die Gleichberechtigung der

Renten- und Pensionsansprüche:

Sockelbetrag X gegen die Altersarmut,

plus gesetzliche Rentenanwartschaften

mit gleichen Renten- und Pensionsfaktoren.

Absatz 8:

Oben genannte Abstimmungsergebnisse vom 25.02.2011

 

Davon:

CDU, zugestimmt 182 Stimmen, nicht beteiligt 12 Stimmen.

 

SPD, dagegen gestimmt 131 Stimmen, nicht beteiligt 15 Stimmen.

 

FDP, zugestimmt 81 Stimmen, nicht beteiligt 12 Stimmen.

 

DIE LINKE, dagegen gestimmt 61 Stimmen, nicht beteiligt 15 Stimmen.

 

GRÜNE, dagegen gestimmt 61 Stimmen, nicht beteiligt 7 Stimmen.

 

CSU, zugestimmt 38 Stimmen, nicht beteiligt 7 Stimmen.

 

Stimmberechtigte des Kreises Recklinghausen

 

Recklinghausen I:

Herr Frank Schwabe (SPD) dagegen gestimmt

 

Recklinghausen I:

Herr Philipp Mißfelder (CDU) zugestimmt

 

Recklinghausen II:

Herr Michael Groß (SPD) dagegen gestimmt

 

Bottrop-Recklinghausen III:

Herr Michael Gerdes (SPD) nicht beteiligt

 

 

 

Link: www.abgeordnetenwatch.de:

                       Das virtuelle Wählergedächtnis  

 

 

…und jeder hat einen Eid geschworen.

 

Ruhe, Rente und Pensionen de luxe für Beamte: Zu Recht?

Link: www.sueddeutsche.de/politik/beamte-in-der-rentendiskussino-ruhe-und-pension-1.185470 

 

Bundesministerium der Justiz

Hier finden Sie alle Gesetze über die Beamtenpensionen, Rechenschema, etc. 

Link: www.gesetze-im-internet.de/beamtvg/index.html#BJNR024850976BJEN010015310

 

Anhang - NEWS: 24.10.2011 swissinfo.ch

Griechenland vor dem Schuldenschnitt:

Angst um Rente und Pension

Link: www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/wirtschaft/Griechenland_vor_Schuldenschnitt:_Angst_um_Rente_und_Pensionen.html?cid=31421976 

…wann bekommen wir in der BRD einen Schuldenschnitt?

 

 

Im Bezug der Alkohol- und Nikotindebatten gab es bei den Hartz IV Empfängern wochenlange Diskussionen:

 

 

 

Link:

Bitte das Foto, Bundesadler anklicken 

                                     

                                   GOLDENER OKTOBER, den 22.10.2011

 

 

Wie sozial sind die oberen Damen & Herren

der etablierten Parteien gegenüber den Steuerzahlern,

werden diese Personen nicht satt genug?

 

Herrn Eichel`s (SPD) Pension reicht nicht aus?

Wie lange will man diese angeblich sozialen Personen, die viele Menschen in den  Abgrund geführt und mit Schulden belastet haben, durch Höchstpensionen, Geldern die die öffentliche Hand nicht hat, fördern und finanzieren?

 

Wie verbissen muss man sein, dass diesen Parteien das Vertrauen geschenkt wird, obwohl sie es nicht Wert sind.

 Link: www.nachrichten.t-online.de/hohes-gericht-entscheidet-eichel-will-6350-euro-mehr-pension/id_51089192/index

 

                                                       Allerheiligen, den 01.11.2011


 

 

Bund der Steuerzahler vom 15.12.2011

 

 

 Überversorgung von Spitzenbeamten stoppen 

 

Unionund FDP brüskieren die Steuerzahler

 

 

 Link: http://www.steuerzahler.de/Ueberversorgung-von-Spitzenbeamten-stoppen/40661c49080i1p1520/index.html


 Zurnächsten Seite: 

 "Erfolgreiches Rentenkürzungsprogramm" 

 Link: http://www.wk0gugt3z.homepage.t-online.de/Hartz-IV-Gesetz/1,000000301699,8,1

     „ ErfolgreichesRentenkürzungsprogramm “      

Deutschland,deine Beamten - überversorgt und überflüssig?

 

 vom 09.02.2012   Link: www.annewill.de  

 

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KAB-Podiumsdiskussion vom 08. Mai 2014 Foto: Udo Hornfischer

 

 

KAB-Podiumsdiskussion vom 08. Mai 2014 Foto: KAB - Udo Hornfischer

 

TV Bericht: SAT.1 NRW 17:30

 

 

Landmarke streikte um 12:00 Uhr mittags... die PARTEILOSE WÄHLERGEMEINSCHAFT nahm Abschied...